Ho-Chi-Minh-City

Wir haben Saigon am Dienstag Abend erreicht, der Flug war einigermassen angenehm und der Airport in Bangkok brandneu und trotzdem baufällig (denn es wurden bereits Risse auf den Pisten gefunden) - ich war sehr erstaunt. Ein riesengrosser Flughafen mit allen Annehmlichkeiten.

Ankunft in Ho-Chi-Minh City: wie zu erwarten tummelten sich die Taxifahrer vor der Eingangshalle und es wimmelte nur so von Menschen, ähnlich wie in Indien.
Unsere Namen sah ich schon auf einem Schild, welches von unserem Taxifahrer vom Guesthouse Phan Lan war. Eigentlich waren wir im Guesthouse Luan Vu untergebracht, aber das war voll und wir weichten ins Phan Lan aus. Die Besitzer waren sehr nett und bereiteten uns einen schönen Aufenthalt.

Erster Tag in Ho-Chi-Minh, eine Mega-Stadt mit sehr vielen Sehenswürdigkeiten. Zuerst haben wir uns den Ben Thanh Markt angesehen.
Von Ho-Chi-Minh-City

Kaum sind wir angekommen, wurden wir auch schon von den Verkäufern umworben, richtig aufdringlich waren die. Das war selbst mir zu viel, wir flüchteten schnell aus der Markthalle und starteten zum Hotel Rex auf die Dachterrasse, wo wir eine wunderbare Aussicht auf die Nguyen Hue hatten. Bei einem Fruchtsaft entspannten wir uns und bewunderten die schön geschmückte Stadt.
Von Ho-Chi-Minh-City

Danach sind wir ins Ho-Chi-Minh-Stadt-Museum. Dieses befindet sich im ehemaligen Gia Long-Palast, welcher 1886 als Residenz für den Gouverneur von Cochinchina errichtet wurde. Dort kann man jenste alte Gegenstände bewundern.
Von Ho-Chi-Minh-C...

Zum Schluss haben wir dem Wiedervereinigungspalast einen Besuch abgestattet.
Dieser wurde ursprünglich als Präsidentenpalast 1966 fertiggestellt und seitdem nicht mehr verändert. In die 60er Jahre zurückversetzt fühlt man sich, wenn man ihn betritt.
Von Reunification...


Beim abendlichen Pizzaessen haben wir eine spezielle Beobachtung gemacht. Ein Töfffahrer hätte fast einen Fussgänger umgefahren, vor Schreck war er auch ganz bleich, aber dies nicht genug; der angefahrene Fussgänger wurde so zornig, dass er mit der Faust nach ihm schlug, nicht genug; ein 2. Passant schlug ihm mit der Faust aufs Auge und gab ihm noch einen Kick auf den Kopf. Ich konnte aus circa 10 Metern Entfernung sehen, wie sein Auge anschwoll. Echt grauenvoll wie Menschen gewalttätig sein können.

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